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Kritik an der Mensa der Hochschule Trier

Die Mensa der Hochschule Trier steht seit geraumer Zeit in der Kritik – und das nicht ohne Grund. Studierende und Mitarbeitende berichten regelmäßig von erheblichen Mängeln im Betrieb der Einrichtung. Besonders auffällig ist die mangelhafte Organisation: Lange Wartezeiten sind inzwischen Alltag, sodass ein schneller und stressfreier Besuch der Mensa kaum möglich ist. Wer zwischen zwei Vorlesungen schnell etwas essen möchte, steht oft länger in der Schlange, als ihm für die Pause bleibt.

Ein weiteres Problem ist die Verfügbarkeit der Speisen. Häufig sind einzelne Gerichte bereits frühzeitig ausverkauft, was insbesondere für Studierende mit festen Zeitplänen oder speziellen Ernährungsbedürfnissen frustrierend ist. Hinzu kommt ein deutlich erkennender Mangel an Abwechslung im Speiseplan – kreative oder gesunde Alternativen sucht man oft vergeblich.

Auch der Umgangston des Personals lässt in vielen Fällen zu wünschen übrig. Freundlichkeit und Serviceorientierung scheinen leider nicht zum Standard zu gehören, was die ohnehin schon belastende Erfahrung in der Mensa zusätzlich erschwert.

Insgesamt fällt es schwer, derzeit positive Aspekte an der Mensa der Hochschule Trier zu finden. Eine grundlegende Verbesserung der Organisation, des Speisenangebots und der Servicequalität ist dringend notwendig, um den Ansprüchen einer modernen Hochschule gerecht zu werden.
studiwerk.de:

Vielen Dank für Ihre kritische Analyse unseres Mensa-Angebotes. Durch die stoßweise Nachfrage aufgrund des zeitgleichen Endes der Vorlesungen kommt es leider fast zwangsläufig zu Schlangenbildungen, die nur durch eine räumliche Umorganisation der Essenausgabe effektiv zu dämpfen wären. Es ist in der Tat ärgerlich, wenn Speisen vorzeitig ausgehen. Wir entschuldigen uns für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten und geloben Besserung bei unserer Mengendisposition. Ihren kritischen Hinweis zu fehlenden „gesunden Alternativen“ können wir im Kontext des nach den Standards der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zubereiteten Speisen objektiv nicht nachvollziehen; auch denken wir, dass sich der in diesem Zusammenhang komplett neu konzipierte Speiseplan durch eine adäquate Vielfalt auszeichnet. Wir bedauern, wenn es uns nicht gelungen sein sollte unseren Ansprüchen an den serviceorientierten und freundlichen Umgang mit unseren Gästen gerecht zu werden. Zusammenfassend müssen wir festhalten, dass die hier geäußerte Pauschalkritik zum einen teilweise schwer nachvollziehbar und zum anderen wenig geeignet ist konkrete Verbesserungen abzuleiten. Wir freuen uns daher auf dezidierte Reklamationen, die uns die Möglichkeit geben, tatsächliche Mängel abzustellen.

Marius, Mensa Schneidershof an der Hochschule | 16.04.2025
Vielen, vielen Dank für die Umstellung eures Speiseplans! Es sind deutlich häufiger interessante Gerichte für mich dabei.Auch die Nährwerttabelle finde ich toll! Das könnt ihr sehr gerne so weiter weitermachen
studiwerk.de:

Danke für die lobenden Worte, die uns freuen und bestärken den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen.

Stefanie, Mensa Tarforst | 15.02.2025
Liebes Mensa-Team,

ein großes Dankeschön an euch für das tolle neue Essen! Sowohl die Paprika als auch der Spitzkohl waren absolut fantastisch und kamen bei uns allen am Tisch super gut an. Es ist schön, dass ihr wieder neue Gerichte ins Programm aufnehmt und ausprobiert – bitte weiter so!

Vielen Dank und viele Grüße
studiwerk.de:

Lieber Gast,

vielen Dank für das positive Feedback, das wir gerne an unsere Kolleg:innen in der Küche weitergeben. Es freut uns sehr zu lesen, dass es Ihnen schmeckt und wir Ihren Geschmack getroffen haben.

Wir freuen uns über weiteres Feedback!

Ihr Studiwerk

Josch | 08.01.2025
Liebes Studiwerk,

die Hausgemachte Pasta Cacio e Pepe heute war sehr fettig und unheimlich salzig. Ich konnte nur die Hälfte davon essen. Ich sah auch bei anderen Mensagästen dass einige die (an sich ja tolle) hausgemachte Pasta nicht aufaßen und das ist ja superschade.
Zum anderen die Kürbissuppe: Diese wurde von Kollegen am Tisch ebenfalls als viel zu salzig bewertet.
Warum nicht einfach zu wenig Salz verwenden? Nachsalzen kann man ja jederzeit.
Das Thema Salz in der Mensa - ein Dauerbrenner. :-)

Vielen Dank im Voraus und schöne Grüße!
studiwerk.de:

Lieber Mensagast,

vielen Dank für Ihr Feedback! Es tut uns sehr leid, dass die Pasta Cacio e Pepe und die Kürbissuppe nicht Ihren Erwartungen entsprochen haben. Wir möchten uns für die übermäßige Salz- und Ölmenge entschuldigen und in Zukunft auf eine angemessene Menge Salz und Öl achten.

Falls es erneut vorkommen sollte, dass ein Gericht nicht Ihren Vorstellungen entspricht, zögern Sie bitte nicht, direkt unser Personal vor Ort anzusprechen. Wir finden dann gerne eine schnelle Lösung – zum Beispiel in Form eines kostenlosen Desserts als kleine Wiedergutmachung.

Vielen Dank, dass Sie uns auf diese Punkte aufmerksam gemacht haben. Wir arbeiten daran, die Qualität unserer Speisen zu verbessern, und Ihr Feedback ist dafür sehr wertvoll.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Studiwerk-Team

Stefanie, Mensa Tarforst | 25.11.2024
Hallo!

Eure Reispfanne ist eigentlich super, aber ich muss die immer mit der süßen Chilli-Sauce tränken (was es nicht gerade gesund macht), da sie sonst sehr trocken ist. Wäre hier vielleicht eine Überlegung, eine Sauce anzubieten?
studiwerk.de:

Lieber Gast,

vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Normalerweise sollte das Gericht durch das Gemüse genügend Feuchtigkeit enthalten, sodass es nicht trocken ist.
Ihre Anregung würde wir gerne umsetzen, jedoch wird die Ihnen bekannte Reispfanne ab Januar durch andere leckere Gerichte ersetzt werden.

Wir hoffen Ihren Geschmack zu treffen und freuen uns über weiteres Feedback.

Mit freundlichen Grüßen
Katja Mayer
Stabstelle Zentrale Vergabe

Sonja, Mensa Tarforst | 21.11.2024
Hallo,
die mexikanische Reispfanne, besonders mit den Nachostücken und Jalapeños war super. Bitte macht das öfter.
Liebe Grüße,
Lina
studiwerk.de:

Hallo liebe Lina,

vielen Dank für die positive Rückmeldung.

Wir freuen uns sehr, dass dir das Gericht geschmeckt hat, und werden versuchen, unsere Gerichte weiter zu optimieren und zu verbessern, damit ihr, unsere Kunden, zufrieden nach Hause geht und auch gerne wiederkommt. 😉

Beste Grüße,
das Mensa-Team des Studiwerks

Lina, Mensa Tarforst | 13.06.2024
Liebes Mensa-Team!

Ich möchte euch vor allem mal Danke sagen!
Die Mensa hier in Trier ist mit Abstand die beste, die ich bisher besuchen durfte. Das Essen, die Sauberkeit und ganz besonders ihr Mitarbeiter sorgt bei jedem Besuch für gute Stimmung.

Danke, dass ihr euch immer so viel Mühe für uns gebt!

Eure Köche setzen so viele Gerichte so gut um (vor allem wenn man bedenkt, in welcher Größenordnung hier gekocht wird), dass es fast schade ist, dass sie sich nicht mehr austoben können, wie es zum Beispiel bei den Mottotagen der Fall war. Die vermisse ich sehr :(
Auch wenn es bestimmt viel Arbeit bedeutet: Vielleicht könntet ihr die ja ab und an mal wiederbeleben?

Ihr seid die Besten! <3

Mit viel Liebe und Tschö mit Ö
Euer Mensa-Fan #1
studiwerk.de:

Lieber Mensa-Fan #1,

vielen lieben Dank für diese tolle Mail von Ihnen.

Leider ist es selten geworden, dass Positives weitergegeben wird. Eher das Negative steht im Vordergrund. Wir haben uns sehr gefreut, von Ihnen zu lesen und können nun auch wieder Positives berichten. Es wird in naher Zukunft einen neuen Speiseplan geben. Die Köche können also erneut unter Beweis stellen, wie toll sie kochen können.

Wir freuen uns darauf, euch wieder mit Neuem zu überraschen.

Bis bald! Viele liebe Grüße vom Mensa-Team 😊

Mensa-Fan, Mensa Tarforst | 12.06.2024
Liebes MensaTeam,

Bitte beim nächsten Mal Couscous Pfanne Soße mit dabei, ansonsten ist es leider arg trocken! Der Tofu könnte auch knuspriger sein.
Ansonsten war’s lecker.

TschüsliMüsli,
Philipp
studiwerk.de:

Lieber Philipp,

vielen Dank für Ihre konstruktive Kritik und den Gästebucheintrag.

Normalerweise enthält die Couscous Pfanne durch das darin enthaltene Gemüse ausreichend Feuchtigkeit. Warum es dieses mal nicht so war, können wir nicht nachvollziehen. Was den Räuchertofu angeht, so spielt die Zubereitung eine Rolle und die kann je nach Koch/Köchin unterschiedlich sein. Angebraten im Kipper ist der Tofu tatsächlich knuspriger und vielleicht wählen wir diese Art der Zubereitung künftig als Basis.

Es freut uns, dass es ansonsten lecker war und wir freue uns, Sie weiterhin bekochen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Reitz
Stellv. Geschäftsführerin
Hauptabteilungsleiterin

Philipp, Mensa Tarforst | 03.06.2024
O Mensa, einst so reich an Gaben,
Wo Pommes frites den Hunger gaben,
Nun herrscht seit Monaten ein Leid,
Pommes frites sind nicht mehr bereit.

Die Schlange schlängelt sich verzagt,
Wo einst die goldenen Fritten lacht,
Nur leere Blicke, traurig, matt,
Statt knuspriger Freude, nur leerer Blatt.

Wo einst der Duft von Fett und Salz
Den Magen füllte mit wonnigem Qualm,
Nun liegt ein Hauch von Tristesse schwer,
Pommes frites, ach, wo seid ihr her?

Wir flehen dich an, o Mensa-Göttin,
Bring uns die Pommes zurück, die göttlichen,
Lass uns wieder schwelgen in frittiertem Glück,
Ohne Pommes frites ist das Leben ein Stück.

Erhöre unsere Bitten, o weise Herrin,
Lass Pommes frites wieder auf den Tellern klirren,
Versüße uns den Uni-Alltag mit Genuss,
Pommes frites, o bring uns den Erlös!
studiwerk.de:

Vielen Dank für diesen Vers !
So viel vorab:
Die Mensagottheit ist divers…

Doch nun zur Pommes,
der ersehnten,
und vielfach wortgewandt erwähnten:

Um sie manierlich zu fabrizieren,
gibt es vor Ort die Großfriteuse,
die mit viel Fett, Strom und Getöse
das Frittenwunder generiert.
Doch zur Wahrheit gehört ganz ungeniert:
Die Gästezahl ist ruiniert.
Wo einst sich tausend um die Theken scharten.
Jetzt nur noch ein-, zweihundert Gäste auf ihr Essen warten.

Für dieses hochverehrte Publikum
nun die Pommes frisch zu garen
wär` ein schräges Unicum:
das Missverhältnis zwischen
Wunsch und Menge
ist leider völlig krumm.

Die Pommes von woanders her zu bringen,
mag leider auch nicht recht gelingen,
Die Fritte ist dann nicht mehr knusprig, wie sie soll,
sondern eher matschig – gar nicht toll !

Bastian | 12.02.2024
Hallo!

Leider musste ich mit Beginn des Wintersemesters feststellen, dass der von vielen meiner Kommolitonen und Kommolitoninnen regelmäßig gekaufte und verzehrte Filterkaffee nicht mehr verkauft wird.
Ich finde das persönlich sehr schade und würde mich freuen, wenn dieser in Zukunft wieder angeboten würde.

Liebe Grüße!
studiwerk.de:

Sehr geehrter Gast,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Filterkaffee wird auch weiterhin an unseren Standorten verkauft.

Lediglich am Standort Schneidershof war das jetzt ein paar Tage nicht möglich. Ist aber seit heute wieder am Start.

Ich hoffe, dass wir Ihnen helfen konnten.

Mit freundlichen Grüßen

Alexandra Reitz
Stellv. Geschäftsführerin
Leiterin Personal
Leiterin Campus-Gastronomie

Nina, Klappschmier BelleVue Cafeteria Schneidershof an der Hochschule | 05.10.2023